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Blog Einträge

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31. August 2022

Alles, was Du über Zinsen wissen musst!

Wir erklären Dir ganz genau, was es mit Zinsen auf sich hat.

Zinsen sind ein allgegenwärtiges Phänomen, welches uns zwar überall begleitet, aber dennoch viele Fragezeichen aufwerfen kann. Wir möchten in diesem Blogbeitrag ganz genau erklären, woher Zinsen eigentlich kommen, was die Funktion von Zinsen ist und was es damit überhaupt auf sich hat. Zudem zeigen wir Dir, warum Negativzinsen so gefährlich für Sparer:innen sind und welche Alternativen es zum klassischen Zins auf Deinem Bankkonto gibt.

Was sind Zinsen?

Ganz grundsätzlich ist ein Zins der Preis, den Du zahlen musst, wenn Du dir Geld leihst. Anders ausgedrückt: Zinsen sind die zu entrichtende Gebühr für das Ausleihen von Kapital. Das kann in unterschiedlichen Situationen vorkommen: Für das Leasing eines Autos musst Du einen Leasing-Zins zahlen, für eine Immobilien-Hypothek wird ein Hypothekarzins fällig oder selbst bei kleinen Einkäufen mit einer Kreditkarte können Zinsen anfallen, wenn Du Deine Rechnung nicht fristgerecht zahlst. In all diesen Fällen passiert immer das Gleiche: Eine Bank oder jemand anderes leiht Dir Geld und möchte als Gegenleistung hierfür etwas zurückerhalten. Diese Gegenleistung ist genau der Zins. Üblicherweise wird ein Zins in Prozent pro Jahr festgelegt, also ein Betrag wie «7.5% p.a.». Die Abkürzung p.a. steht dabei für «per annum» und bedeutet jährlich. Die effektive Höhe der Zahlung, welche Du für den Zins dann tätigen musst, berechnet sich aus dem vereinbarten Zinssatz und der geliehenen Summe. Während der eigentliche Zinssatz in der Regel als Jahreswert festgelegt wird, sind die tatsächlichen Zins-Zahlungen monatlich zu tätigen. Insgesamt können wir zwischen drei unterschiedlichen Zinsen unterscheiden: dem Einlagenzins, dem Kreditzins und dem Leitzins. Im Folgenden gehen wir auf diese unterschiedlichen Formen des Zinses genauer ein.

Zins bei der Bank: der Einlagenzins

Du kennst es (zumindest von früher): Wenn Du Dein Geld auf ein Bankkonto legst, erhältst Du von der Bank einen Zins. Dies war zumindest früher der Fall, denn auf das Thema Negativzinsen kommen wir später noch genauer zu sprechen. Nehmen wir aber nun der Einfachheit an, dass Du Zinsen erhältst, wenn Du Geld zur Bank bringst. In diesem Fall bedeutet dies nichts anderes, als dass Du der Bank effektiv Geld leihst, bzw. zur Verfügung stellst, denn sonst hättest Du keinen Anspruch auf Zinsen. Es ist also gar nicht so, dass Du Dein Geld bei der Bank einfach «parkierst», sondern Du leihst es viel mehr der Bank, denn ohne Verleihen gäbe es keinen Zins. Die Bank verspricht zwar, dass sie Dein Geld sicher aufbewahrt (z.B. in ihrem Tresor), aber ihr eigentlicher Nutzen besteht darin, dass sie Dein Geld an andere Person weiterverleiht und somit selbst Zinsen von diesen Personen erhält. Diese Geschäftstätigkeit der Bank bezeichnet man auch als Zinsdifferenzgeschäft. Auf der einen Seite zahlt die Bank Zinsen an alle, die dort ihre Geldeinlagen hinterlegen und gleichzeitig verlangt sie (höhere) Zinsen von denen, an welche sie wiederrum das bei ihr hinterlegte Geld verleiht. Da die Bank mehr Geld verleihen kann, als sie in Form von Einlagen entgegennimmt, kann sie ein Vielfaches an Zinsen verdienen im Vergleich zu dem, was sie wiederrum an Zinsen zahlen muss. Dieser Effekt ist auch als Geldschöpfung bekannt.

Wie kommt der Einlagenzins zustande?

Die Höhe des Zinses, welchen Du erhältst, wenn Du Geld zur Bank bringst, wird von unterschiedlichen Faktoren bestimmt. Diese sind die Dauer, die Du auf Dein Geld verzichten kannst und somit fest dort lässt, die Bonität der Bank und der allgemeine Leitzins. Grundsätzlich gilt, dass der Zins höher ausfällt, umso länger Du dich verpflichtest Dein Geld bei der Bank zu lassen. Daher kommt auch der beobachtbare Effekt, dass Taggeld in der Regel einen viel geringeren Zins aufweist als z.B. der Zins auf ein fünf oder zehn Jahre gebundenes Konto. Wichtig für Dich ist dabei zu wissen, dass der Zins vor allem auch deshalb bei langen Laufzeiten höher ist, weil mit der Zeit auch das Risiko steigt, dass die Bank Dir Dein Geld nicht zurückzahlen kann. Der erhaltene Zins entschädigt Dich nämlich für das Risiko des Ausfalls der Bank und umso länger der Zeithorizont ist, in welchem Du der Bank Geld leihst, desto ungewisser ist die Zukunft und somit umso grösser auch Dein Anspruch auf einen höheren Zins. Entgegen der weitläufigen Meinung, dass Dein Geld bei der Bank sicher ist, hast Du keine 100%ige Versicherung, dass Du von der Bank Dein Geld zurückerhältst. Damit kommen wir auch bereits zum zweiten wichtigen Teil, der die Höhe des Einlagenzins definiert, nämlich der Bonität (oder auch Kreditwürdigkeit) der Bank. Diese Bonität setzt sich aus unterschiedlichen Komponenten zusammen wie z.B. der Struktur an Schuldnern, denen die Bank Geld leiht. Stell Dir vor, dass Deine Bank Dein Geld vor allem in Form von Privatkrediten an Personen mit unsicheren Jobs verleiht oder in Form von Hypotheken für Häuser verleiht, welche bereits von Weitem als alt und marode zu erkennen sind. In diesem Fall erscheint es klar, dass es durchaus dazu kommen kann, dass die Bank die geforderten Zinsen und Rückzahlungen ihrer Schuldner nicht erhält und somit auch Dir Deinen Zins nicht zahlen kann (ganz geschwiegen von der Rückzahlung Deiner Einlage). Die Konsequenz: Du würdest bereits im Vorfeld einen hohen Zins von der Bank verlangen, damit Du ihr Dein Geld zur Verfügung stellst. Dies kannst Du ganz einfach beobachten, indem Du Dir die aktuellen Zinssätze von Schweizer Banken ansiehst. Hierbei haben häufig kleine oder regionale Banken höhere Zinssätze als Grossbanken. Der Grund hierfür ist das oben beschriebene Risiko. Noch grösser wird dieser Effekt, wenn Du Dir sogar ausländische Banken anschaust, bei welchen der Zins häufig um mehrere Prozentpunkte höher ist als in der Schweiz. Der letzte und vielleicht sogar wichtigste Faktor ist der so genannte Leitzins. Da die durch Kunden eingebrachten Einlagen nicht immer ausreichen, müssen sich Banken weiteres Geld leihen. Dieses kommt am Ende von der Schweizerischen Nationalbank (SNB) und natürlich müssen auch Banken hierfür einen Zins an die Nationalbank zahlen. Die Höhe dieses Zinses (der so genannte «Leitzins») wird durch die Nationalbank bestimmt und hat zum Ziel eine bestmögliche Stabilität des Geldes in der Schweiz zu erreichen. Sie kann dabei den Leitzins je nach wirtschaftlicher Situation hoch oder gering halten. Der Mechanismus ist dabei wie folgt: Wenn die Nationalbank die Leitzinsen erhöht, wird Sparen grundsätzlich attraktiver (durch die höheren Zinsen, die Banken für Einlagen zahlen müssen) und gleichzeitig werden Kredite teurer (die Bank fordert höhere Zinsen für ausgeliehenes Geld). Damit sinkt tendenziell die Nachfrage in der Wirtschaft, wodurch beispielsweise Blasenbildungen reduziert werden können. Senkt die Nationalbank hingegen den Leitzins, so wird Sparen unattraktiver (Bankkunden erhalten weniger Zinsen) und Kredite wiederum günstiger (Banken verlangen geringe Zinsen für ausgeliehenes Geld). Somit soll die Wirtschaft entsprechend angekurbelt werden. Du siehst also, dass der Zins auf Deinem Bankkonto von einer ganzen Reihe von Faktoren abhängig ist und daher auch stark über die Zeit schwanken kann. Wie stark dies in der Vergangenheit der Fall war, zeigt die folgende Abbildung.

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Geld ausleihen: der Kreditzins

Stell Dir vor, dass Du dir etwas kaufen möchtest, wofür Dein Geld jedoch nicht ausreicht. Beispiele hierfür können von der Hypothek über das Auto bis hin zum immer schon gewünschten Fernseher reichen. In all diesen Fällen benötigst Du einen Kredit und musst entsprechend auch für das ausgeliehene Geld einen Zins bezahlen. Jetzt ist es jedoch so, dass nicht jeder immer den gleichen Zins zahlen muss, obwohl das Gleiche gekauft wird. So kann es beispielsweise sein, dass Deine Kollegin und Du dir jeweils genau das Gleiche mittels eines Kredites leistet, jedoch Deine Kollegin einen höheren Zins zahlen muss. Wie kann das sein? Dies liegt daran, dass die Bank bei der Berechnung Deines Zinssatzes eine ganze Reihe von persönlichen Informationen und Daten nutzt, um Dein individuelles Ausfallrisiko (und somit auch Zins) zu bestimmen. Zu diesen Informationen, welche in einem Kreditscoring zusammengefasst werden, zählen Dinge wie Dein Alter, Dein Einkommen aber auch Dein bisheriges Verhalten (also ob Du beispielsweise offene Betreibungen oder Einträge bei der Zentralstelle für Kreditinformationen hast). Die genaue Berechnung des Kreditscoring ist meist ein Geheimnis und nicht sehr transparent. Von daher lässt es sich nicht immer bis ins Detail erklären, warum Dein Zins so hoch ist oder eben auch nicht im Vergleich zu anderen. Wichtig ist auch noch zu wissen, dass der Zins an sich nicht der einzige Kostenfaktor bei einem Kreditzins darstellt. Häufig fallen zusätzliche Bearbeitungsgebühren an, welche die Gesamtkosten nach oben treiben können. Bei einem Vergleich von unterschiedlichen Zinsen sollten also auch eben genau diese Gebühren stets berücksichtigt werden. Bei Konsumkrediten sind Anbieter verpflichtet alle Kosten im sogenannten effektiven Jahreszins abzubilden. Nutze also am besten diesen für Deinen Vergleich. Schliesslich gilt auch, dass Zinsen immer höher ausfallen, umso länger der Zeitraum ist, über welchen Du dir Geld leihst. Ähnlich wie bei den Zinsen, welche Du für Deine Bankeinlage erhältst, steigt mit fortwährender Zeit das Risiko, dass Du Deine Zinsen nicht zurückzahlen kannst, weshalb von Dir ein höherer Zins gefordert wird, damit Du den gewünschten Betrag leihen kannst.

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Zinsen der Zentralbank: der Leitzins

Der Leitzins der Schweiz wird durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) festgelegt und gesteuert. Dieser Zins ist einer der wichtigsten Instrumente, um die Geld- und Währungspolitik der Schweiz zu führen. Eines der grundlegenden Ziele ist es dabei, eine langfristige Preisstabilität in der Schweiz zu sichern. Unter Preisstabilität versteht man das Ziel, dass die allgemeinen Konsumentenpreise nicht um mehr als 2% pro Jahr steigen. Da der Leitzins einen direkten Einfluss auf die Einlagen- und Kreditzinsen hat, kann die SNB somit steuern, ob die Nachfrage am Markt durch Konsumenten steigt (dies geschieht durch eine Zinssensenkung) oder geringer wird (durch eine entsprechende Zinserhöhung). Die SNB beeinflusst mit dem Leitzins jedoch nicht nur die inländische Nachfrage (und somit die Teuerung), sondern auch den Wechselkurs des Schweizer Franken. Grundsätzlich gilt, dass bei einer Reduzierung des Leitzinses der Schweizer Franken geschwächt wird, dieser also in anderen Währungen «billiger» wird. Genau andersherum verhält es sich entsprechend bei einer Erhöhung des Leitzins: In diesem Fall wird der Franken aufgewertet und somit «teurer». Ein schwacher Wechselkurs bedeutet, dass inländische Schweizer Firmen, welche einen Grossteil ihrer Waren im Ausland (und so z.B. in Euro) verkaufen, geringe Preise in Schweizer Franken erzielen. Zudem werden Importe aus dem Ausland teuer, da es mehr Schweizer Franken «braucht», um beispielsweise einen Euro zu kaufen. Natürlich gibt es noch weitere Faktoren, welche den Wechselkurs des Franken beeinflussen und somit zusätzlich zum Effekt des Leitzinses hinzukommen, jedoch gibt es inzwischen umfassende Forschung, welche zeigt, dass es nicht nur einen theoretischen, sondern auch effektiv beobachtbaren Zusammenhang zwischen dem Leitzins und dem Franken-Kurs gibt. Die Grundfunktionsweise des Leitzinses lässt sich auch in folgender Abbildung darstellen.

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Die Gefahr der Negativzinsen

Dir ist sicherlich nicht entgangen, dass wir seit über einem halben Jahrzehnt einen negativen Leitzins besitzen. Das Phänomen negativer Zinsen ist einmalig und kann durchaus als historisches Experiment bezeichnet werden, da bis heute kein Experte abschliessend sagen kann, was die Konsequenz einer so lockeren Zins-Politik ist. Während Zinsen wie oben beschrieben die Funktion haben sollen, eine Entschädigung zu zahlen für das Ausleihen von Geld ist es nun so, dass ein Schuldner (also jemand, der sich Geld leiht), effektiv sogar Geld hierfür erhält! Ein Negativzins ist somit ein maximaler Anreiz zum Geld leihen bzw. ein minimaler Anreiz für Sparer:innen Geld auf dem Konto anzulegen. Anders ausgedrückt: Negativzinsen zerstören den Wert von gespartem Geld. In einer Phase von Negativzinsen kommt es somit dazu, dass Dein angespartes Geld jeden Tag weniger Wert wird und in Zukunft somit nicht mehr den gleichen (absoluten) Wert erhalten wird. Oft wird daher im Zusammenhang mit Negativzinsen auch von einer «Enteignung der Sparer:innen» gesprochen. Der Beschluss zur Einführung von Negativzinsen wurde unter anderem damit begründet, dass Sparer:innen dazu angehalten werden sollen ihr Geld auszugeben um somit die Wirtschaft anzukurbeln. Zudem sollen geringe Zinsen dazu führen, dass sich Unternehmen eher Geld leihen und somit Investitionen tätigen. Die endgültigen Auswirkungen dieser lockeren Negativzins-Politik sind bis heute umstritten, jedoch steht fest, dass sie Sparer:innen die Möglichkeit genommen wurde sicher und einfach für die Zukunft vorzusorgen.

Der Zinseszins-Effekt: Die Grundlage des Sparens

Ganz sicher hast Du bereits vom Zinseszins-Effekt gehört. Diese fundamentale Zins-Grundlage ist die Basis des langfristigen und erfolgreichen Sparens. Es beschreibt nämlich die Eigenschaft, dass bereits erwirtschafteter (bzw. ausgezahlter) Zins erneut verzinst wird. Somit wächst nicht nur das Geld, welches Du beispielsweise einmalig angelegt hast, sondern eben auch alles, was bis dahin «hinzugekommen» ist. Am einfachsten ist dies mit folgendem Zinseszins Beispiel erklärt: Stell Dir vor, dass Du bei Deiner Bank einen Zins von 5.0% pro Jahr auf Deine Einlage von CHF 100 erhältst. Nach einem Jahr ergibt dies entsprechend CHF 100 (Deine Einlage) + CHF 100 x 5.0% = insgesamt CHF 105. Du hast also fünf Franken Zinsen erwirtschaftet. Im nächsten Jahr wird der Zins in Höhe von fünf Franken nun zur Berechnung der neuen Zinsauszahlung hinzugenommen. Dein entsprechendes Guthaben beträgt somit am Ende des zweiten Jahres CHF 105 (Deine Einlage) + CHF 105 x 5.0% = CHF 110.25. Im Vergleich zum Vorjahr sind also zusätzliche 25 Rappen hinzugekommen, welche durch die CHF 5 Zinsen im ersten Jahr beigetragen wurden. Bedeutet also nichts anderes, als dass die im ersten Jahr erwirtschafteten Zinsen für Dich im zweiten Jahr zusätzliche Zinsen von 25 Rappen erzeugt haben. Wenn wir dies sogar noch weiter rechnen, sehen wir wie der Zinseszins-Effekt immer stärker wird, je länger Du Dein Geld anlegst. Der Unterschied zwischen einer Situation, in welcher Du Zinsen erhältst und einer, in welcher Du keine Zinsen bekommst, ist extrem hoch!

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Sinnvolle Alternativen zu Zinsen

In einer Welt, welche Dir als Sparer:in aktuell nur Negativzinsen bei Banken bietet, Du jedoch gleichzeitig auf einen Zinseszins-Effekt angewiesen bist, stellt sich die Frage nach sinnvollen Alternativen zum klassischen Bankkonto. Die Frage lautet somit: «Wie kann ich heute noch Zinsen für mich und meine persönlichen Ziele erwirtschaften?». Die wahrscheinlich erfolgversprechendste Lösung ist dabei das Anlegen und Investieren. Hierbei hast Du die Möglichkeit in Aktien, Anleihen, Gold und Immobilien zu investieren. Anstatt also Deiner Bank Geld zu leihen (um dafür einen Zins zu erhalten), beteiligst Du dich an weltweiten Unternehmen in Form von Aktien, leihst Dein Geld globalen Unternehmen (Obligationen), profitierst von Mietzinseinnahmen von Immobilien und der Absicherung von Gold. Der gewünschte Zins wird somit durch Dividenden, Kursgewinne, Coupons und Mietzinseinnahmen ersetzt. Somit erhältst Du nicht nur die Chance den klassischen Zins der Bank zu ersetzen, sondern profitierst auch direkt vom globalen Wachstum der Wirtschaft. Es ist jedoch auch wichtig zu wissen, dass eine Investition in solche Anlageportfolios ebenfalls mit Risiko verbunden ist. Dies ist zwar auch beim klassischen Zins der Bank der Fall, jedoch ist das Risiko bei einer Anlage in Wertschriften um ein Vielfaches höher. Da es also ein gewisses Mass an Erfahrung und Kenntnisse für erfolgreiches Anlegen benötigt, bieten wir mit Kaspar& eine einfache und zugängliche Lösung zum professionellen Investieren an. Im Rahmen unserer Vermögensverwaltung definieren wir für Dich ein individuell abgestimmtes Anlageportfolio, welches optimal zu Deinem gewünschtes Risikoniveau passt. Während wir uns um alle Details für Dich kümmern (z.B. das Handeln und die Auswahl der entsprechenden Anlageprodukte sowie die ständige Risikoüberwachung), kannst Du ganz bequem alles in der Kaspar& App überwachen und steuern. Das klingt nach viel und das ist uns auch bewusst, darum haben wir Kaspar& so entwickelt, dass Du es bereits ab einem Franken sowie mit Wechselgeld bei Deinen täglichen Zahlungen ausprobieren kannst. Erfahre hier mehr über die Vorteile der Kaspar& Anlagelösung oder hier mehr über unsere Strategien.

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26. August 2022

Marktbericht August 2022

Kommt sie jetzt, die ersehnte Erholung?

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Urlaubszeit auch für Aktien: Eine kleine Erholung im Sommer

Das schrieben wir Mitte Jahr, als die Aktienmärkte unter der Last des Ukraine-Kriegs und getrieben von Inflationsängsten einen zwischenzeitlichen Tiefpunkt erreichten: Im ersten Halbjahr 2022 verloren Aktien durchschnittlich über 15% an Wert. 

Kurz darauf hat sich die Situation an den Märkten dann erstmals seit längerem tatsächlich wieder leicht entspannt. Die Unsicherheit schien sich etwas zu reduzieren und die Aktienmärkte reagierten entsprechend: Sie erholten sich. Zwar nicht vollständig, aber doch deutlich. Globale Aktien haben seit Ende Juni durchschnittlich knapp 10% zugelegt, Schweizer Aktien um 5%. Insgesamt stehen die Verluste auf Aktien seit Anfang Jahr damit noch bei etwa 10%. Das heisst, die Aktienmärkte haben innerhalb von nur eineinhalb Monaten fast die Hälfte der angehäuften Verluste wieder gut gemacht. 

Während die Aktienmärkte sich in den letzten Wochen also deutlich positiv entwickelten, hat sich die Situation bei den Obligationen zumindest etwas stabilisiert. Dabei spielen nach wie vor die Inflationserwartungen die entscheidende Rolle: Steigt die Inflation stärker an als bisher erwartet, erhöht dies die Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhungen und damit den Druck auf die Obligationenpreise. Kommt das Inflationsniveau wieder zurück, schwindet die Gefahr von deutlichen Zinserhöhungen und Obligationen sollten sich allmählich erholen. Für beide Szenarien gibt es derzeit gute Gründe. Und es scheint so, als ob beide an den Märkten momentan als ähnlich realistisch betrachtet werden. Durch diese Pattsituation schwanken Obligationen seit Mitte Jahr auf einigermassen konstantem Niveau. 

Auch die Kaspar& Strategien haben von der Erholung profitiert!

Weil die Kaspar& Strategien aufgrund ihrer breiten Diversifikation im ersten Halbjahr deutlich weniger gelitten hatten als die weltweiten Aktienmärkte, starteten sie mit einem Vorsprung in das zweite halbe Jahr. Und obwohl es entsprechend auch weniger Verluste gut zu machen gab, konnten trotzdem alle Strategien von der Erholung der Märkte profitieren. Dabei haben die Anlage-Strategien innerhalb weniger Wochen einen bedeutenden Teil der Jahresverluste kompensiert, wie die obenstehende Grafik zeigt.

Und jetzt kommt die komplette Erholung, stimmt’s?

Die letzten Wochen sind ein super Beispiel dafür, weshalb man Anlagen langfristig kaufen und halten sollte („Buy and Hold“). Ausserdem zeigten sie auch, wie wichtig Disziplin beim Anlegen ist: Eine Anleger:in, welche:r Ende Juni die Nerven verloren und alle Aktien verkauft hätte, hätte dadurch die Erholung an den Märkten verpasst und bis Mitte August einen Verlust von 10% realisiert. 

Ob sich diese Erholung fortsetzen wird, ist derzeit allerdings noch unklar. Dies wird davon abhängen, ob sich die derzeit aufkeimende Hoffnung auf eine Normalisierung der politischen und wirtschaftlichen Welt-Lage in den nächsten Monaten bewahrheitet. Darüber entscheiden dürfte zu einem wichtigen Teil die Inflationsentwicklung: Wenn die durch Corona und den Ukraine-Krieg verursachten Lieferengpässe behoben werden können, sollte die Inflation wieder auf ihr Ursprungsniveau sinken und die Aktienmärkte dürften sich erholen. Gelingt dies nicht, wird die Unsicherheit und das Auf- und Ab noch weiter andauern. 

Aber ganz egal, wie es weitergeht, die richtige Strategie beim Anlegen bleibt immer die Gleiche: Buy and Hold. Und dabei einen kühlen Kopf bewahren. 

22. August 2022

Kaspar& Blick

Unser gemeinsamer Wissens-Podcast mit dem Blick.

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Darum geht es im Podcast

Die meisten Menschen in der Schweiz parkieren ihr Geld lieber auf dem Sparkonto, statt es anzulegen. Warum wagen sich so wenige an den Aktienmarkt? Wie riskant ist Investieren? Und was kann man mit kleinen Beträgen erreichen?

Laut Umfragen legen es die meisten auf einem Privatkonto ab. «Viele Leute haben Angst, dass sie ihr Geld verlieren könnten, und investieren darum nicht. Und ich glaube, diese Angst hat zum Teil mit fehlendem Wissen zu tun» sagt Andreas Dietrich, Professor für Banking an der Hochschule Luzern. Bei Frauen ist die Anlagequote sogar besonders gering. Zusammen mit dem Blick gehen wir auf die Reise und schauen, wo diese Angst herkommt und was man dagegen machen kann.

Der Link zum Podcast

Den ganzen Podcast findest Du direkt hier.

15. August 2022

Kaspar& Samsung Pay

Willkommen zu Kaspar& Samsung Pay!

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Kaspar& Samsung Pay

Endlich ist es soweit: Samsung Pay ist ab sofort für Deine Kaspar& Karte verfügbar!

Immer und überall einfach mobil bezahlen

Für Deinen täglichen Einkauf brauchst Du ab sofort nur noch Dein Smartphone. Denn mit Samsung Pay wird Deine Kaspar& Karte digital. Ganz egal, ob Du in den Bergen unterwegs bist oder in der Quartierbeiz: Einfach kontaktlos mit Samsung Pay bezahlen. Natürlich auch online und überall sonst, wo Du bisher Deine Kaspar& Karte eingesetzt hast.

Ziemlich cool: Zahle mit Deiner Smartwatch

Wusstest Du, dass Du auch Deine Samsung Galaxy Watch zum Bezahlen nutzen kannst? Hierfür muss Dein Smartphone nicht einmal in der Nähe sein. Probiere es am besten gleich mal aus!

So sicher wie Dein Fingerabdruck

Damit Deine Zahlungen auch wirklich geschützt sind, hast nur Du Zugriff darauf. Entweder mit dem Fingerprint oder Deinem PIN. So geht sicher.

Mit wenigen Klicks einrichten

Starte einfach die Samsung Pay App auf Deinem Smartphone und folge den Anweisungen zum Hinzufügen einer Karte. Jetzt musst Du nur noch die Nutzungsbedingungen akzeptieren und ggf. Deine Kaspar& Karte durch unseren Partner, die Hypothekarbank Lenzburg, aktivieren lassen (SMS oder Anruf). Schon bist du bereit zum mobilen Bezahlen.

25. Juli 2022

Kaspar& Google Pay

Jederzeit und überall einfach mit Kaspar& Google Pay bezahlen!

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Mit Kaspar& Google Pay kannst Du jetzt schnell und einfach auf Websites, in Apps und in Läden kontaktlos bezahlen. Hinterlege einfach Deine Kaspar& Karte und schon bist Du bereit zum Loslegen!

Unterwegs ohne Portemonnaie und verschlüsselt durch Google

Wusstest Du, dass mehr Menschen ihre Brieftasche zu Hause vergessen als ihr Handy? Ab jetzt ist das für Dich zumindest kein Problem mehr, denn ab sofort kannst Du an Millionen von Orten auf der ganzen Welt mit Deinem Handy bezahlen. Und das Beste: Damit Du bestmöglich geschützt bist, sendet Google Pay beim Bezahlen nicht Deine echten Kaspar& Kartendaten, sondern nutzt eine virtuelle verschlüsselte Kartennummer, damit Deine Karte sicher bleibt.

So kannst Du Google Pay einrichten

Lade hierfür einfach die Google Pay-App herunter und folge den Anweisungen zum Hinzufügen einer neuen Karten oder Zahlungsmethode. Nach wenigen Klicks bist Du bereits startklar!

Wir wünschen Dir viel Freude mit Kaspar& Google Pay!

18. Juli 2022

Eric Marschall von Schwiizerfranke

5 Fragen an den Finanzblogger

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Wie würdest Du Schwiizerfranke in 3 Sätzen beschreiben?

Es gibt Finanzthemen, die uns alle treffen und es gibt Finanzthemen, die für alle wichtig wären, aber von vielen nicht oder erst zu spät wahrgenommen werden. Da finanzielle Bildung weder in der Schule richtig gelehrt wird, noch von der Finanzindustrie transparent und leicht verständlich aufgegriffen wird, gibt es Schwiizerfranke.

"Schwiizerfranke zeigt, dass Finanzen Spass machen dürfen, spannend sind und unkompliziert sein können."

Was verbindet Kaspar& Schwiizerfranke?

Kaspar& Schwiizerfranke verbindet eine ähnliche Mission. Wir senken die Hürden, um die eigenen Finanzen in den Griff zu nehmen. Während in der Finanzindustrie ansonsten gerne komplizierte Fachbegriffe verwendet werden, setzen wir auf Transparenz und Verständlichkeit. Kaspar& bietet viel mehr als eine digitale Kontolösung mit guten Konditionen fürs Ausland. Ohne einen Einsteiger zu überfordern, bietet Kaspar& den Zugang zu einem eigenen Investmentportfolio. Durch das Aufrunden kann man fast schon spielerisch in Wertschriften investieren und so ein Gefühl für Investments erhalten. Diese Lösung ist neu in der Schweiz und innovativ dazu. Für mich daher ein klarer Match mit Kaspar& Schwiizerfranke.

Hand aufs Herz: Was war Dein erster Einkauf mit der Kaspar& Karte? Kennst du es, wenn du eingeladen bist, aber nicht mit leeren Händen erscheinen möchtest? Häufig fällt mir das erst im letzten Moment auf. Mein erster Kaspar& Einkauf war daher ein Einkauf bei einem Lebensmittelhändler in Deutschland. So konnte ich nicht nur meinen alten Schulfreund erfreuen, sondern auch gleich die Wechselkursgebühren im Ausland testen.

Würdest Du sagen, dass Investieren mit Kleinstbeträgen hilft, den ersten Schritt zu machen? Definitiv. Als ich vor vielen Jahren meine ersten Investments gemacht habe, gab es solche Lösungen noch nicht. Damals musste ich bei einem Broker eine möglichst günstige Aktie finden, die ich mir leisten konnte und vielversprechend fand, um den ersten Schritt zu machen. Mit Kaspar& wäre das deutlich einfacher und sicherer in Bezug auf die Risikoverteilung gelungen. Egal wie, durch diese wichtige Lernphase muss jeder von uns gehen. Da mein erstes Investment damals aus einer einzigen Aktie bestand und diese entsprechend schwankte, habe ich den Kurs quasi stündlich gecheckt.

"Mit Kaspar& bleiben so manchem Einsteiger die schlaflosen Nächte sicherlich erspart :-)"

Was ist Dein grösster Wunsch für die Zukunft an uns? In meinen Augen hat Kaspar& ein spannendes Offering für den Start lanciert. Auch wenn das Banking bei Kaspar& nicht im Vordergrund steht, ist es doch essenziell. Persönlich würde ich mir daher noch Features wie Mobile Payment oder etwa eine Zweitkarte/Partnerkonto wünschen. Da ich weiss, dass ihr diese Themen bereits auf dem Schirm habt, freue ich mich auf künftige Updates besonders :-)

Auf seinem Finanzblog Schwiizerfranke gibt Eric sein Finanzwissen einfach verständlich, ehrlich und kurzweilig weiter. - vorbeischauen lohnt sich https://www.schwiizerfranke.com

15. Juli 2022

Basellandschaftliche Kantonalbank sichert sich Minderheitsbeteiligung an St.Galler FinTech Kaspar&

Pressemitteilung von Kaspar&

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Basellandschaftliche Kantonalbank sichert sich Minderheitsbeteiligung an St.Galler FinTech Kaspar&

Die Basellandschaftliche Kantonalbank BLKB sichert sich eine Minderheitsbeteiligung am HSG und ETH Spin-off Kaspar& und legt somit den Grundstein für eine zukünftige Zusammenarbeit.

Seit Ende Februar ist Kaspar& mit seiner Gesamtlösung aus Bezahlen, Aufrunden und Anlegen im Schweizer Markt aktiv. Dabei wird Kunden ein gebührenfreies Schweizer Bankkonto mit Prepaid Mastercard sowie ein automatisierter Aufrundungsmechanismus angeboten, welcher bei jeder Zahlung entstehendes Wechselgeld in ein Portfolio aus Indexfonds und ETFs investiert. Das Ziel ist es dabei, der breiten Masse einfachen und professionellen Zugang zum Anlagegeschäft zu ermöglichen.

Mit der nun verkündeten Minderheitsbeteiligung erreicht Kaspar& einen weiteren wichtigen Meilenstein in der noch jungen Firmengeschichte, wie Jan-Philip Schade, Co-founder von Kaspar& erklärt: «Wir konnten seit unserem Launch vor wenigen Monaten bereits ein äusserst erfreuliches Kundeninteresse registrieren und seitdem konsequent unsere Kundenbasis ausbauen. Darüber hinaus sehen wir in Kaspar& zusätzlich ein enormes Potenzial im Bereich Open Finance und der Zusammenarbeit mit Banken und Finanzdienstleistern, welches wir mit dem Engagement der BLKB weiter bekräftigt sehen.» Kürzlich wurde Kaspar& ebenfalls in das F10 Inkubator Programm der SIX aufgenommen, bei welchem nun vertieft Anwendungsfelder im Open Finance Bereich erarbeitet werden, um zeitnah entsprechende Lösungen anbieten zu können.

Auch John Häfelfinger, CEO der BLKB, sieht hohes Potential für Affluent Kund:innen: «Die Lösung von Kaspar& besticht durch den digitalen Zugang, die Benutzerfreundlichkeit und die Automatisierung des Anlagegeschäftes. Als kundenorientierte Bank sind für uns einfach zu integrierende Open Finance Lösungen die Zukunft. Die finanzielle Unterstützung der BLKB bildet die Grundlage für eine langfristige Partnerschaft.»

In den nächsten Monaten will Kaspar& nebst der konkreten Open Finance Ausarbeitung vor allem auch das aktuelle Produktangebot erweitern. So steht u.a. der Ausbau der kürzlich ausgerollten Versicherungsintegration an sowie auch die Entwicklung neuer Dienstleistungen im Bereich der Vorsorge und des Spendens.

Über Kaspar& und Kontakt

Kaspar& wurde 2020 von den vier Gründern Dr. Jan-Philip Schade, Dr. Lukas Plachel, Sebastian Büchler und Lauro Böni als HSG und ETH Spin-off in St.Gallen gegründet. Inzwischen konnte Kaspar& als erstes FinTech von der FINMA die Lizenz als Vermögensverwalterin erhalten und somit sein Angebot am Markt stetig ausbauen. Nebst dem Konto, Karte und Aufrundungssparen können Kund:innen weitere Indexfonds- und ETF-Sparpläne eröffnen, Versicherungen abschliessen und auf ein breites Angebot von integrierten Financial Literacy Partnerkursen zugreifen.

Dr. Jan-Philip Schade, Co-founder

M: jan-philip.schade@kasparund.ch

T: 076 563 99 71

05. Juli 2022

Marktbericht Juni 2022

Warum sind die Märkte so volatil? Wir klären auf.

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Corona, Ukraine-Krieg, Inflation: Den meisten von uns wird die erste Hälfte des Jahres 2022 vermutlich nicht in guter Erinnerung bleiben. Die Welt stolpert derzeit von einer Krise in die nächste. Entsprechend schwierig waren die letzten Monate auch für Anleger:innen: Die Angst vor Inflation, Zinserhöhungen und einer Verlangsamung des Wirtschaftswachstums haben allen Anlageklassen gleichzeitig zugesetzt. Aktien litten dabei insbesondere aufgrund der reduzierten Wachstumserwartungen, Obligationen aufgrund der Zinserhöhungen, welche von den Nationalbanken angekündigt wurden, um die Inflation zu bekämpfen.

Sowohl der weltweite Aktienmarkt (MSCI World) als auch der Schweizer Aktien Markt (SPI) verloren deshalb seit Beginn des Jahres aus der Perspektive einer Schweizer Anleger:in ca. 16%. Schweizer Obligationen (SBI AAA-BBB) verloren im gleichen Zeitraum ungefähr 11% an Wert. Die Kaspar& Anlagestrategien hielten sich in dieser schwierigen Phase im Vergleich besser, wie die obenstehende Grafik zeigt. Der Grund für diese deutliche Verlustreduktion ist die breite Diversifikation und das Risikomanagement der Kaspar& Portfolios. Dabei kam den Strategien insbesondere die stabilisierende Wirkung von Gold und der Schweiz-Fokus zugute: Sowohl Gold als auch Schweizer Anlagen wirken in wirtschaftlich schwierigen Zeiten als sichere Häfen für Anleger:innen.

Ist jetzt ein guter Zeitpunkt zum Investieren?

Wahrscheinlich hast Du festgestellt, dass auch Deine Anlagen die letzten Wochen aufgrund dieser Situation an Wert verloren haben. Dabei ist ein Gedanke naheliegend: Ist es gerade überhaupt ein guter Zeitpunkt, um zu investieren? Diese Überlegung ist ganz natürlich, wenn die Märkte verrücktspielen. Auch Profis machen sie sich. Und auch Profis verlieren dann nicht selten die Nerven und machen einen fundamentalen Fehler: Sie steigen aus, wenn die Märkte gefallen sind. Dabei realisiert man die bereits angefallenen Verluste und verpasst gleichzeitig die Erholung nach der Krise, die oft schneller kommt, als man erwarten würde. Dieses zyklische Verhalten ist in der Wirtschaftspsychologie bestens bekannt und einer der Hauptgründe, warum unerfahrene Investor:innen oft schlechtere Renditen erzielen. Um diesen Effekt etwas fassbarer zu machen, haben wir in der untenstehenden Grafik die vorübergehenden Verluste während historischen Krisen den darauf folgenden Jahresrenditen gegenübergestellt. Daran sieht man, dass die höchsten Renditen oft kurz nach Krisen anfallen. Dabei fallen die Gewinne sogar oft höher aus als die vorausgegangenen Verluste. Dieser Effekt kommt daher, dass die Märkte Zyklen aufweisen: Einer Übertreibung folgt eine Normalisierung zurück auf den fairen Wert. Deshalb sollte man sich beim Investieren immer anti-zyklisch verhalten: Kaufen, wenn die Märkte gefallen sind und verkaufen, wenn sie gestiegen sind. Dabei profitiert man einerseits vom beschriebenen Erholungseffekt. Andererseits kauft man Aktien dann günstig, weil sie zuvor an Wert verloren haben, und verkauft sie teuer, sobald ihr Wert gestiegen ist.

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Zum Schluss möchten wir Dir zwei Tipps mit auf den Weg geben: Nerven behalten! Solche Phasen sind an den Märkten nicht unüblich. Es gab sie in der Vergangenheit immer wieder einmal und immer folgte darauf eine Erholung. Und zweitens: Der schlechteste Zeitpunkt für einen Ausstieg ist, wenn die Märkte gefallen sind. Du solltest solche Phasen diszipliniert aussitzen und auf die Erholung warten. Wenn Du denn Mut hast, zahlt es sich in der Regel sogar aus, in solchen Phasen zusätzlich zu investieren und von den günstigen Preisen zu profitieren.

Egal, wie Du dich entscheidest, wir wünschen Dir weiterhin gute Nerven und bis bald!

22. Juni 2022

Finanzleben meistern - auch bei Versicherungen.

Zusammen mit Kaspar& Smile

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Wir möchten Dir helfen, Dein Finanzleben zu meistern. Neben dem gebührenfreien Bezahlen und dem Zugang zu professionellen Anlagelösungen gehört auch der Schutz Deines Hab und Gutes dazu. Mit unserem Partner Smile können wir Dir ab sofort ein faires und einfaches Produkt anbieten, damit Du optimal geschützt bist. Gerne möchten wir Dir unsere Zusammenarbeit vorstellen.

Über Smile

Smile ist ein 100% online Versicherungsanbieter. Als Partner der Helvetia geniesst Du den Rückhalt einer grossen Schweizer Versicherung und gleichzeitig die Flexibilität einer echten Digitallösung. Somit können wir Dir günstige Versicherungsprämien, monatliche Kündigungsrechte und einen voll digitalen Prozess anbieten. Damit hat Smile eine sehr ähnliche Philosophie wie Kaspar& :)

Aber auch wenn Smile ganz digital ist, so sind sie genau so erreichbar wie wir. Egal ob über Mail, Telefon oder Chat. Comparis hat sogar den Kundenservice von Smile mehrfach ausgezeichnet. Du hast also jederzeit einen Ansprechpartner, wenn etwas sein sollte.

Warum bieten wir Versicherungen an?

Wir möchten der Partner für Dein Finanzleben sein. Dazu gehört auch, dass Du in allen Lebenslagen ausreichend geschützt und abgesichert bist. Mit der Partnerschaft mit Smile gehen wir einen ersten Schritt in diese Richtung, um Dir einfachen Zugang zu Versicherungen zu geben. Dabei ist dies aber nur der erste Schritt. Mittelfristig möchten wir hier noch weiter gehen und dafür sorgen, dass Du in allen Bereichen einfachen Schutz bekommen kannst - wann Du willst und wie Du willst. Somit stellen wir wirklich die Welt ein bisschen mehr auf den Kopf!

Was kannst Du versichern?

Hausratversicherung

Mit der Hausratversicherung kannst Du einfach Dein Eigentum schützen. Egal ob Feuer-, Elementarereignisse oder Wasserschäden. Egal was passiert, mit der Hausratversicherung ist es zumindest kein finanzielles Desaster! Konfiguriere Deine Versicherung dabei ganz individuell nach Deinen Bedürfnissen mit einer Reihe von flexiblen Optionen:

  • Hausrat-Kasko: Rotwein auf dem Sofa oder Kaffee über den Laptop gekippt? Hiermit ist dies ganz unproblematisch versichert.

  • Diebstahl: Jemand ist bei Dir eingebrochen und es fehlt jetzt Dein Schmuckstück? So bekommst Du zumindest den finanziellen Schaden ersetzt.

  • Einfacher Diebstahl auswärts: Einmal kurz in der Tram nicht aufgepasst und schon ist das Handy geklaut? Mit diesem Zusatz sind Deine persönlichen Gegenstände unterwegs abgesichert.

  • Reisegepäck und Mietwagen: Schnelle Hilfe, wenn Dein Gepäck nicht dort ankommt, wo Du bist oder ein Schaden an Deinem Mietwagen entsteht.

Haftpflichtversicherung

Mit der Haftpflichtversicherung schützt Du dich vor Ansprüchen Dritter. Hast du aus Versehen mit Deinem Velo einen Kratzer in einen Porsche gemacht? Genau hier hilft die Haftpflichtversicherung! Wähle dabei zwischen einer Versicherungssumme von CHF 5’000’000 oder CHF 10’000’000. Zudem gibt es auch hier flexible Optionen:

  • Grobfahrlässigkeit: Aus Versehen vergessen die Kerze zu löschen und somit das Haus in Brand gesetzt? Der extra Schutz bei grobfahrlässigen Schäden.

  • Gelegentlicher Lenker fremder Motorfahrzeuge: Aus Versehen das Auto Deines Freundes an die Wand gefahren? Mit dieser Option ist dies abgesichert.

  • Mieter fremder Pferde: Lieber Pferd statt Auto? Versichere Dich gegen Schäden, die bei geliehenen, gemieteten oder vorübergehend gehaltenen Pferden auftreten können.

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Der Special-Deal für Dich

Und weil das Beste immer zum Schluss kommt: Wenn Du Deine Smile Versicherung über Kaspar& abschliesst, erhältst Du direkt CHF 50 auf Dein Kaspar& Konto übertragen! Die Zahlung wird dabei im Monat nach Deiner Bezahlung ausgeführt. Wenn Du also im Juli die Versicherung abschliesst, die ab November läuft und auch dann Deine erste Zahlung machst, so bekommst Du den Bonus Mitte Dezember ausgezahlt. Bitte beachte, dass Du die Versicherung über diesen Link oder direkt über die Kaspar& App abschliessen musst.

Weil Transparenz wichtig ist: Mit diesem Deal verdienen auch wir etwas Geld.

23. Mai 2022

Marktbericht Mai 2022

Was passiert gerade an den Märkten? Wir klären auf.

Vergleich weltweites Aktienportfolio und Kaspar& Anlagestrategien

In unserem letzten Anlagebericht haben wir versucht, die derzeit etwas unübersichtliche Situation an den Finanzmärkten für Euch einzuordnen. Dabei gingen wir insbesondere auf zwei Themen ein, welche die Stimmung an den Märkten derzeit dominieren: Den Ukraine Krieg und die Angst vor Inflation.

Das Zusammenspiel dieser beiden Faktoren führte in den vergangenen Wochen zu einem aussergewöhnlich schwierigen (und seltenen) Umfeld für Anleger:innen, in welchem gleichzeitig sowohl Aktien als auch Obligationen deutlich an Wert verloren. Aktien aufgrund reduzierter Wachstumserwartungen, Obligationen aufgrund der Zinserhöhungen, welche von den Nationalbanken angekündigt wurden, um die befürchtete Inflation zu bekämpfen. Die indirekten Folgen des Ukraine-Kriegs verschärfen die Situation dabei zusätzlich: Durch Produktionsausfälle in der Ukraine und durch die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland reduziert sich das Angebot wichtiger Rohstoffe auf den internationalen Märkten noch weiter als dies seit Corona ohnehin bereits der Fall war. Dadurch steigen die Preise, die Inflation wird angeheizt und die Nationalbanken kommen weiter unter Druck, die Zinsen zu erhöhen.

Aus diesem Grund spielt der Ukraine Krieg aus Anlegersicht eine doppelt wichtige Rolle: Neben den offensichtlichen und direkten negativen Auswirkungen wirkt der Konflikt auch als Verstärker der heiklen makroökonomischen Situation. Sollte der Krieg länger andauern oder sich sogar noch ausweiten, würde dies voraussichtlich zu einer weiteren Erhöhung der Inflation und damit zu einer zusätzlichen Verschlechterung der globalen Wirtschaftssituation führen. Da der weitere Verlauf des Krieges jedoch immer noch völlig unklar erscheint, bleibt auch die Unsicherheit bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen bestehen.

Entsprechend kamen sowohl Aktien wie auch Obligationen in den vergangenen Wochen weiter unter Druck. Sowohl der weltweite Aktienmarkt (MSCI World) als auch der Schweizer Aktien Markt (SPI) verloren seit Beginn des Jahres aus der Perspektive einer Schweizer Anleger:in ca. 10%. Schweizer Obligationen (SBI AAA-BBB) verloren im gleichen Zeitraum beinahe 8% an Wert. Die Kaspar& Anlagestrategien hielten sich in dieser schwierigen Phase im Vergleich besser, wie die obenstehende Grafik zeigt. Der Grund für diese deutliche Verlustreduktion ist die breite Diversifikation und das Risikomanagement der Kaspar& Portfolios. Dabei kam den Strategien insbesondere die stabilisierende Wirkung von Gold und der Schweiz-Fokus zugute: Sowohl Gold als auch Schweizer Anlagen wirken in wirtschaftlich schwierigen Zeiten als sichere Häfen für Anleger:innen.

Und was erwarten wir für die Zukunft?

Das wichtigste Anlagethema für die nächsten Monate bleibt die Inflation. Entsprechend wird auch das Marktumfeld noch eine Weile herausfordernd bleiben. Trotzdem glauben wir, ist auch heute ein guter Zeitpunkt, mit dem Investieren anzufangen oder weiterzumachen. Warum? Erstens, weil es die schlechteste Wahl ist, bei hoher Inflation Geld auf dem Bankkonto zu halten. Dort entwertet sich das Geld garantiert. Insbesondere Aktien und Gold sind dagegen langfristig ein guter Inflationsschutz. Zweitens wissen wir zwar nicht mit Sicherheit, wie sich die Märkte in Zukunft entwickeln werden. Etwas ist aber gewiss: Heute ist es der bessere Zeitpunkt zu investieren als Anfang Jahr; Aktien sind jetzt wieder 10% günstiger und Obligationen versprechen in Zukunft höhere Renditen dank Zinserhöhung. Und drittens: Es ist immer der richtige Zeitpunkt zu investieren. Je früher desto besser. Denn langfristig versprechen alle wichtigen Anlageklassen eine positive Rendite. Auch wenn das manchmal etwas Geduld braucht.

02. Mai 2022

Marktbericht März 2022

Corona, Inflation und Ukrainekrieg

Die vergangenen drei Monate waren ein enorm ereignisreiches Wechselbad der Gefühle. Und obwohl wir uns bewusst sind, dass sich in solchen Zeiten unsere persönlichen und finanziellen Prioritäten etwas relativieren, möchten wir Euch diesmal dennoch einen etwas ausführlicheren Überblick über die Ereignisse und deren Folgen geben.

Das Geschehen an den Märkten seit Beginn des Jahres lässt sich grob in drei aufeinanderfolgende Kapitel unterteilen: Die Entspannung der Corona Situation, aufkeimende Ängste vor Inflation und Zinserhöhungen und die Invasion der Ukraine. Aber eines nach dem anderen.

Kapitel 1: Bye bye Corona?

Gegen Ende des letzten Jahres und Anfang dieses Jahres zeichnete sich immer mehr eine Normalisierung der Corona Situation ab. Dies führte zwar nicht, wie man vielleicht hätte erwarten können, zu einem Kursfeuerwerk an den Aktienmärkten. Aber immerhin zu einer deutlichen Stabilisierung. Der Grund dafür dürfte sein, dass sich die Hoffnungen auf ein Ende der Pandemie bereits graduell und über Monate abgezeichnet hatten. Für deutlichere Kursanstiege an der Börse wäre es dagegen nötig gewesen, dass die guten Nachrichten überraschend und innerhalb kurzer Zeit bekannt werden.

Kapitel 2: Achtung, Teuerung!

Nach dieser kurzen Entspannung verschob sich der Fokus der Marktbeobachter, wie das oft der Fall ist, wenn ein beherrschendes Thema langsam verdrängt wird, auf ein sich länger im Hintergrund anbahnendes Problem: Durch die lockere Geldpolitik des vergangenen Jahrzehnts wurde die Wirtschaft mit Liquidität geschwemmt. Dadurch stiegen nicht nur die Preise für Investitionsgüter, sondern je länger desto mehr auch die Angst vor Inflation, also der Teuerung von Konsumgütern des täglichen Gebrauchs. Und genau diese Ängste keimten seit Anfang Jahr erneut auf. Das klassische Mittel, um Inflation zu bekämpfen und die Wirtschaft auf eine sanfte Landung nach einer langen Wachstumsphase vorzubereiten sind Zinserhöhungen. Und genau das war es dann auch, was verschiedene grosse Nationalbanken und insbesondere die Amerikanische Federal Reserve Bank (FED) Anfang Jahr ankündigten. Zwar kamen diese Ankündigungen nicht unerwartet. Aber die Geschwindigkeit und das Ausmass der Zinsschritte waren grösser als viele Marktteilnehmer befürchtet hatten. Aus Anlegersicht sind starke Zinserhöhungen doppelt unglücklich: Höhere Zinsen führen einerseits zu reduziertem Wirtschaftswachstum, was die Aktienpreise unter Druck setzt. Andererseits erhöhen sie die langfristig erwarteten Renditen von Anleihen, was aber kurzfristig zu einer Reduktion der Preise von bereits ausstehenden Anleihen führt. Dadurch ergab sich eine seltene Konstellation, in der gleichzeitig sowohl Aktien als auch Anleihen an Wert verloren. Für Anlegerinnen ist es in einer solchen Situation, in der die beiden wichtigsten Anlageklassen gleichzeitig leiden, kaum noch möglich, auf vernünftige Weise positive Renditen zu erwirtschaften. Der Lichtblick in dieser Hinsicht dürfte allerdings sein, dass Obligationen in Zukunft dadurch langsam wieder etwas höhere Renditen bieten sollten.

Kapitel 3: Ukraine und Unsicherheit

Während die Märkte immer noch mit der Zinssituation beschäftigt waren, begann schliesslich noch das letzte, tragische Kapitel der Geschichte: Der Krieg in der Ukraine verstärkte die Unsicherheit an den Märkten deutlich und setzte insbesondere die Aktienmärkte, wie es in einer solchen Situation zu erwarten ist, weiter unter Druck. Im Gegensatz zur anfänglich erwähnten graduellen Entwicklung der Coronasituation handelte es sich hier um ein überraschendes, monumentales Ereignis, weshalb die Aktienpreise schnell und stark sanken. Dabei nahmen gleichzeitig auch die Marktschwankungen deutlich zu. Dies ist in solchen Situationen ein übliches Phänomen, weil gerade anfänglich eine grosse Unsicherheit über den weiteren Verlauf der Ereignisse besteht. Sobald sich diese Unsicherheit aufzulösen beginnt, erholen sich die Aktienpreise oft und die Stabilität kommt zurück. Auch wenn sich die Situation nicht zwingend verbessert hat. Und genau dies war es, was wir in den letzten drei Wochen beobachten konnten: Die Aktienpreise erholten sich beinahe wieder auf das Niveau von Anfang Jahr. Was zynisch sein mag, widerspiegelt eine alte Börsenweisheit: Märkte mögen keine Unsicherheit. Entsprechend bleibt die Situation aber auch fragil. Sollte die Situation in der Ukraine weiter eskalieren, kommt die Unsicherheit zurück und Aktien erneut unter Druck. Für Anleihen bleibt die Situation unabhängig vom Konflikt aufgrund der besprochenen Zinsproblematik kurzfristig kompliziert: Sie verloren seit Anfang Jahr in einer ähnlichen Grössenordnung an Wert wie Aktien. Allerdings mit deutlich weniger Schwankungen, was zumindest das Nervenkostüm von jenen von Euch, die sich für eine zurückhaltende Anlagestrategie entschieden haben, hoffentlich etwas geschont hat.

Und jetzt?

Der weltweite Aktienmarkt (MSCI World) verlor seit Beginn des Jahres aus der Perspektive einer Schweizer Anleger:in knapp 4.5%, der Schweizer Aktien Markt (SPI) sogar 5.5%. Auch globale Immobilienanlagen litten in ähnlichem Masse. Einzig Gold legte im gleichen Zeitraum um fast 10% zu. Diese Krisenfestigkeit ist übrigens der Hauptgrund, warum wir allen Euren Portfolios zur Diversifikation Gold beimischen. Die weitere Entwicklung der Märkte bleibt unsicher und wird massgeblich davon abhängen, wie sich die Situation in der Ukraine entwickelt.

Dank der Erholung in der zweiten Märzhälfte stehen die Finanzmärkte auf Jahresfrist übrigens weniger schlecht da, als man vielleicht erwarten könnte: Von April 2021 bis März 2022 gewann der weltweite Aktienmarkt knapp 8% an Wert. Der Schweizer Aktienmarkt sogar fast 11%. Damit liegt das vergangene Jahr sowohl für Schweizer als auch globale Aktien ziemlich genau im historischen Durchschnitt.

Das unternimmt Kaspar& für Dich

Kaspar& sorgt mittels zweier wichtiger Massnahmen dafür, dass die Risiken und Wertschwankungen in Deinen Anlagezielen verringert werden:

  • 🇨🇭 Alle Anlagen haben einen klaren Schweiz-Fokus. Damit profitierst Du von der stabilen wirtschaftlichen und politischen Lage in der Schweiz, was sich besonders in Krisenzeiten bewährt hat. Zudem reduzieren wir so dauerhaft das Risiko von Wechselkursschwankungen.

  • Kaspar& Risikomanagement über Anlageklassen. Durch die breite Aufteilung Deiner Anlage in Aktien, Obligationen, Immobilien und Gold sorgen wir dafür, dass Wertschwankungen deutlich geringer ausfallen als in einem reinen Aktienportfolio.

💡 Wichtiger Tipp: In Deinen Zieleinstellungen kannst Du selbst zwischen den Modi "Komfort", "Normal" und "Sport" wählen und damit entscheiden, ob Du mit einem grösseren Fokus auf Rendite unterwegs sein möchtest ("Sport") oder einen Fokus auf Sicherheit legen möchtest ("Komfort"). Du kannst dies jederzeit in der App ändern. Bitte beachte, dass dies aktuell nur für eigene Ziele, jedoch nicht das Wechselgeld, möglich ist.

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